Abteilung für
Orthopädie und Rheumaorthopädie
Diakonie Krankenhaus, kreuznacher
diakonie
Schwerpunkt Rheumaorthopädie
Durch die enge Kooperation mit dem Rheumakrankenhaus, der
Karl-Aschoff-Klinik/Rhein-Pfalz-Klinik, und
der Nuklearmedizinischen Praxis (Dr. A. Zöller) im Verbund mit der hiesigen Abteilung
konnte ein für Rheinland-Pfalz beispielhaftes Modell der Rheumaversorgung eingerichtet
werden. Diese Versorgungseinheit wurde mittlerweile auch von der Landesregierung als
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Zentrum für die Rheumaversorgung des Landes Rheinland-Pfalz |
bestätigt. Wöchentliche gegenseitige Vorstellungstermine und Untersuchung der
gemeinsamen Patienten bieten eine engmaschige Betreuung gerade bei der Versorgung dieser
schwerkranken Menschen.
Operative Behandlung - stationär pflegerische Betreuungen - krankengymnastische
Behandlungen - Rehabilitation und motivierte Mitarbeit der Patienten sind die Eckpfeiler
für eine erfolgreiche Behandlung.
Orthopädische operative Eingriffe sind langwierige Eingriffe, da oftmals eine
Kombination von knöchernen, muskulären und sehnigen Eingriffen erfolgen
muss. Daher
gestaltet sich die Nachbehandlung durch Einüben neuer Bewegungsmuster oftmals als sehr
langwierig und aufwendig.
All diese aufwendigen operativen Verfahren sind sicherlich nur durch die gleichzeitige
hochtechnologische Entwicklung im Bereich der Narkoseverfahren denkbar und möglich
geworden. Die Versorgungsmöglichkeiten in der orthopädischen Abteilung wären ohne die
Qualifikation der hiesigen Abteilung für Anaesthesie, Intensivmedizin
und Schmerztherapie (CA Dr. Engers) nicht denkbar. Weitere Grundlagen für Eingriffe dieser Art sind bauliche
Voraussetzungen, hohe Ansprüche an hygienische Verhältnisse im Operationstrakt, die im
Neubau verwirklicht werden konnten. |