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Ankunft des MRT am 10. Februar 2003

Wir schreiben den 10. Februar 2003, was lange währt, droht nun doch endlich wahr zu werden!!
Ein Monster aus Stahl und Kunststoff, eisige Nebelschwaden ausstoßend, wälzt sich durch die Gänge des Krankenhauses. Unsere ambulanten Patienten werden umgeleitet, doch alles wird gut. Unser lang ersehnter MRT (Magnet-Resonanz-Tomograph) ist da!!!!!!!!!!!!!!!!!
Unsere Röntgenabteilung ist ganz aus dem Häuschen.

Angeschafft wurde ein Siemens Hochfeld-Gerät der neuesten, im Sommer 2002 auf den Markt gekommenen Generation; Siemens Harmony-Class mit 1,0 Tesla Feldstärke und Quantum-Gradientensystem. Zusätzlich stehen ein umfassender Satz spezieller, zirkular polarisierter Oberflächenspulen für alle Körperregionen zur Verfügung.

Das Gerät liefert vor allem bei diffusionsgewichteten Untersuchungen des Schädels und der Wirbelsäule bestechend genaue Bilder.

Daneben ist das Gerät mit einem umfassenden Paket modernster Sequenzen zur differenzierten Untersuchung aller Körperregionen ausgestattet.

Ebenso stehen auch spezielle Sequenzen zur differenzierten Darstellung von Knochen und Gelenken (einschließlich subtiler Knorpel-Diagnostik) zur Verfügung.


 

Hier nur ein paar Dinge, die dem Transport weichen mussten.
Da hing einiges am Haken
Endlich geschafft, allzu viel Platz war allerdings nicht, nach keiner Seite!!!
Das erste Teilstück ist überwunden.
Transportansicht von vorne (später wird es einmal die linke Seite des MRTs sein)
Unsere Radiologen, schwankend zwischen Euphorie und leichter Skepsis, ob doch noch alles gut wird
Nein, dies ist kein (!) weißer Lack. So sieht es aus, wenn flüssiges Helium wieder in die Gasform übertritt, und der entstehende Überdruck sich seinen Weg bahnt.
Auch im Innenbereich waren etliche Vorarbeiten geleistet worden, um dem Transport die Durchfahrt zu ermöglichen.
Wie man sieht ging bisher alles gut.
Der vorbereitete, endgültige Standort innerhalb der Radiologie.
Einer der kritischen Augenblicke beim Rangieren in den MRT-Raum
Der endgültige Platz ist gefunden, noch ist das Gerät auf Hydraulikstempeln aufgebockt.
Die Stempel sind abgelassen, der erste Bodenkontakt ist hergestellt. Die Statiker hatten recht, das Gerät befindet sich immer noch im ersten Stock und nicht im Bewegungsbad im Keller!!

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